Wer ich bin
Ich denke über den Status quo hinaus – und handle.
Vom CTO einer nachhaltigen Verpackungsinnovation bis zur Projektleitung in der Industrie: Ich treibe Wandel in Branchen an, die ihn am nötigsten brauchen. Was ich einbringe, ist der Blick des Entscheiders – jemand, der weiß, was Transformation wirklich kostet.
Diese Seite ist privat. Was hier steht, ist meine persönliche Sicht und keine Äußerung im Namen meines Arbeitgebers.
Warum Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz ist für mich dann wertvoll, wenn sie im Dienst des Menschen steht. Wenn sie jemandem eine Stunde Arbeit abnimmt, eine Entscheidung besser macht oder etwas möglich macht, das vorher am Aufwand gescheitert ist. Alles andere ist Ankündigung.
Mich interessiert deshalb weniger, was ein Modell im Labor kann, als was davon unter echten Bedingungen übrig bleibt: mit unvollständigen Daten, mit Menschen, die keine Zeit für ein neues Werkzeug haben, mit Budgets, die längst vergeben sind. Dort entscheidet sich, ob aus einer Technologie ein Nutzen wird – nicht in der Präsentation.
In der Praxis
Am ehesten lernt man das, indem man es selbst baut. In diesem Haus läuft ein eigener Server, auf dem ich seit Jahren erprobe, was Automatisierung und KI im Alltag tatsächlich leisten: Energie und Verbrauch messen statt schätzen, wiederkehrende Handgriffe abgeben, Auswertungen dort laufen lassen, wo die Daten entstehen – im eigenen Haus statt in fremder Hand.
Vieles davon ist unspektakulär und genau deshalb lehrreich. Wer eine Anlage über Monate am Laufen hält, merkt schnell, welcher Teil einer schönen Idee die Wartung nicht überlebt. Diese Erfahrung ist mir mehr wert als jede Kennzahl aus einer Produktvorstellung.
IAKI
Ich bin Mitglied des IAKI – Institut für angewandte Künstliche Intelligenz, eines gemeinnützigen Vereins aus Vorarlberg. Der Verein erforscht und verwirklicht wirtschaftliche und soziale Projekte rund um Künstliche Intelligenz und versteht sich als Brücke zwischen Technologie und Gesellschaft.
Kontakt
Am einfachsten erreichen Sie mich über LinkedIn oder per E-Mail an florian.helmut.mueller (at) gmail (punkt) com.